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Forschungs-Mikroskop zur Betrachtung transparen...
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Sind Sie auf der Suche nach einem optimalen Binokularmikroskop dass sich ideall für die medizinische Forschung eignet? Mit dem Sie auch transparente Proben untersuchen können? Dann ist das "720B" des amerikanischen Hersteller "Levenhuk" die perf

Anbieter: Rakuten
Stand: 20.09.2020
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Modernes Trinokular-Mikroskop zur Betrachtung t...
399,95 € *
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Sind Sie auf der Suche nach einem optimalen Trinokularmikroskop dass sich ideal für klassische Biologiestudien eignet? Mit dem Sie auch transparente Proben untersuchen können? Dann ist das "740T" des amerikanischen Hersteller "Levenhuk" die perf

Anbieter: Rakuten
Stand: 20.09.2020
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Design und Realisierung eines Screeningsystems ...
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Leben ist auf der zellulären Ebene durch dynamische und vernetzte molekulare Prozesse charakterisiert, deren genaue Regulation für den ganzen Organismus essentiell ist. Ein tieferes Verständnis dieser Mechanismen erlaubt es, Krankheiten besser zu verstehen um damit letztendlich bessere Therapiestrategien zu entwickeln. Mit Hilfe der planaren Mikrosensortechnologie ist es heute möglich, grundlegende Funktionsparameter an lebenden Zellen zu quantifizieren. Metabolische und morphologische Änderungen können direkt und in Echtzeit erfasst werden. Dieses Buch beschreibt ein Analysesystem auf Basis von Mikro-Sensorchips zur gleichzeitigen und kontinuierlichen Untersuchung des pH-Wertes, des Sauerstoffgehaltes und der elektrischen Impedanz an mehreren biologischen Proben. Eine sensorbestückte Multiwellplatte ist das Herzstück der Analyseplattform. Sie enthält 24 Messkammern mit integrierter Mikrofluidik. In einer systemtheoretischen Betrachtung werden die elektrochemischen und fluidmechanischen Eigenschaften der Testplatte beschrieben, um damit eine Grundlage für die Interpretation der gemessenen Daten zu schaffen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Neues Verfahren zur Messung der Wärmekapazität ...
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Für die Analyse des instationären Wärmeverhaltens von Baustoffen spielt die spezifische Wärmekapazität, neben der Wärmeleitfähigkeit und der Rohdichte, eine wesentliche Rolle. Die Messung dieser Materialgröße erfolgte bislang anhand eines DDK-Verfahrens (Dynamische Differenz Kalorimetrie). Für Holzfaserdämmstoffe, die aus ökologischen Gründen zunehmend an Bedeutung gewinnen, werden in der Literatur unterschiedliche Werte angegeben. In diesem Zusammenhang erscheint eine kritische Betrachtung der bisherigen Messmethoden für diese inhomogene Dämmstoffgruppe notwendig. Die kleinen Probenabmessungen herkömmlicher DDK-Apparaturen, sind für inhomogene Holzfaserdämmstoffe als kritisch zu bewerten, da derart kleine Proben durch die unregelmäßige Struktur keine repräsentative Menge darstellen. Aus diesen Gründen wird in dieser Arbeit eine neue Methode zur Bestimmung der spezifischen Wärmekapazität von Dämmstoffen an ganzen Platten ausgearbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die Akteure im Orgien Mysterien Theater
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Die vorliegende Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld eines ambivalenten Erlebens von Akteurinnen und Akteuren in der Zeit des Orgien Mysterien Theaters (OMT) 1998 im Barockschloss Prinzendorf an der Zaya in Niederösterreich. Anfangs wurden die Rahmenbedingungen, die Ausgangslage und der Ablauf dieser 100. Aktion des Prof. Hermann Nitsch einer Betrachtung unterzogen. Der Fokus dieser qualitativen Forschung richtet sich auf Akteurinnen und Akteure, die passiv oder aktiv in dieses Sechstagespiel eingebunden waren, das mit den Proben insgesamt etwa vier Wochen dauerte. Die Ergebnisse der empirischen Forschung zeigen die intensiven Erlebnisse der Befragten, bedingt durch innen- und außenräumliche Extreme des Aktionsfeldes, auf. Es finden sich Ausschnitte einer subjektiven Wahrnehmung der Protagonisten von Wirklichkeit, erlebter Grenzerfahrung, von Macht und Kontrolle im Kontext mit strukturierten Handlungsabläufen, exzessivem Geschehen sowie einem gruppendynamischen Prozess und stellt die Frage Hat eine Katharsis stattgefunden oder nicht? für eine wissenschaftliche Diskussion zur Verfügung.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Beitrag zur Bewertung der Schwingfestigkeit von...
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Ziel dieser Arbeit ist es, die rechnerische Abschätzung der Schwingfestigkeitseigenschaften inhomogenitätsbehafteter Werkstoffe auf bruchmechanischer Basis zu ermöglichen. Die Abschätzung der Schwingfestigkeitseigenschaften ist unter Berücksichtigung der werkstoffspezifischen und fertigungsbedingt auftretenden Inhomogenitäten für Gusseisen mit Kugelgraphit EN-GJS-400 zu analysieren.Mit experimentellen Schwingfestigkeitsuntersuchungen und fraktographischen Untersuchungen ist der Zusammenhang zwischen den Anrissschwingspielzahlen und der Größe und Lage der versagensrelevanten Inhomogenitäten zu untersuchen. Anfangsrissgrößen sind für die bruchmechanische Analyse zu definieren. Das bruchmechanische Konzept soll das Wachstum mechanisch kurzer Risse adäquat beschreiben können. Die Besonderheiten des Kurzrisswachstums und geeignete Methoden zur Modellierung sind zu identifizieren. Eingangsgrößen des Konzeptes sind auf Basis experimenteller Untersuchungsergebnisse abzuleiten.Wie bei allen Berechnungskonzepten sind auch bei der bruchmechanischen Betrachtung analytische Näherungen und Annahmen notwendig, um eine ingenieursgemäße Berechnung der komplexen Zusammenhänge des fortschreitenden Ermüdungsprozesses in effizienter Weise zu ermöglichen. Mit dem Vergleich der rechnerisch abgeschätzten Anrissschwingspielzahlen ist der Einfluss der analytischen Näherungen und der getroffenen Annahmen auf die Berechnungsergebnisse zu analysieren. Zudem sind die rechnerisch abgeschätzten und experimentell ermittelten Schwingspielzahlen zu vergleichen.Des Weiteren soll die Abhängigkeit der örtlichen Schwingfestigkeit vom höchst beanspruchten Werkstoffvolumen (HbV) V90% für dickwandigen Guss aus Gusseisen mit Kugelgraphit EN-GJS-400 bis hin zu Volumina von wenigen Kubikmillimetern untersucht werden. Durch Schwingfestigkeitsuntersuchungen an Proben mit unterschiedlichen höchst beanspruchten Werkstoffvolumina ist der Unterschied der örtlichen Schwingfestigkeiten experimentell zu ermitteln. Ansätze zur Abschätzung der örtlichen Schwingfestigkeit unter Berücksichtigung des Grösseneinflusses sind anhand der Versuchsergebnisse zu analysieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Numerische Schwingfestigkeitsbewertung inhomoge...
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Spaltprofile eignen sich gut zum Einsatz in lasttragenden Strukturen, da sie lokal eine erhöhte Festigkeit aufweisen und durch Verzweigungsstellen sowie durch die Substitution von Fügestellen erweiterte Möglichkeiten zur beanspruchungsgerechten Gestaltung bieten. Durch den Fertigungsprozess Spaltprofilieren entstehen allerdings in den umgeformten Bauteilbereichen ausgeprägte Gefüge- und Eigenschaftsgradienten. Um die Schwingfestigkeit der Profile zu bewerten und das Leichtbaupotential dabei weitgehend auszunutzen, ist es notwendig, diese Inhomogenität der Werkstoffeigenschaften in der numerischen Bauteilbewertung zu berücksichtigen. Dafür wird in dieser Arbeit ein numerischer Prozess zur Bewertung der Schwingfestigkeit, welcher den lokal unterschiedlichen Werkstoffeigenschaften Rechnung trägt, vorgestellt und die dafür benötigten örtlichen Werkstoffkennwerte im Bauteil abgeschätzt. Die Schwingfestigkeitsbewertung der Spaltprofile erfolgt mit dem örtlichen Dehnungskonzept. Ziel der Bewertung ist die Ableitung einer Bauteilwöhlerlinie.Die örtlichen Eigenschaften werden durch Korrelation der Werkstoffkennwerte mit der örtlichen Kleinlasthärte HV0,05 bestimmt. Dabei werden soweit möglich bekannte Korrelationen genutzt und nötigenfalls an die werkstoffspezifischen Versuchsergebnisse angepasst. Hierfür werden dehnungsgeregelte Versuche an inhomogenen Proben aus dem Spaltprofil sowie an Proben im Ausgangszustand mit Re = -1 und Re = 0 zugrunde gelegt. Für den in dieser Arbeit untersuchten Werkstoff ZStE 500 wurden geeignete Korrelationen für das zügige, das transiente und das zyklisch stabilisierte Spannungs-Dehnungsverhalten sowie für die Dehnungswöhlerlinie identifiziert.Auf Basis dieser Korrelationen wurde ein härteabhängiger Parametersatz des Werkstoffmodells nach Jiang für ZStE 500 im kaltumgeformten Zustand abgeleitet. Mit diesem Werkstoffmodell kann das im Versuch beobachtete transiente Werkstoffverhalten abgebildet werden. Zur Parameterbestimmung für das Jiang-Modell wurden für den vorliegenden Fall geeignete Vereinfachungen und Optimierungskriterien gewählt.Zur Bestimmung der örtlichen Beanspruchung im Bauteil wurden FE-Modelle mit vom lokalen Umformzustand abhängigem inhomogenem, elastisch-plastischem Werkstoffverhalten aufgebaut. Für die Abschätzung der „stabilisierten“ Mittelspannung wird in der Simulation der örtliche Mittelspannungsverlauf für eine große Anzahl von Schwingspielen ermittelt. Da dies aus Rechenzeitgründen nicht über den gesamten relevanten Schwingspielzahlbereich möglich ist, wird ein Ansatz zur Extrapolation des in der Simulation ermittelten Mittelspannungsverlaufs untersucht.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Betrachtung der Übertragbarkeit der Kennwerte von der Probe auf das Bauteil. Die Größe des hochbeanspruchten Werkstoffbereichs stellt hierbei eine wichtige Einflussgröße auf die Schwingfestigkeit dar, bei deren Bewertung ihrerseits der lokal inhomogene Werkstoffzustand berücksichtigt wird.Die erarbeitete Vorgehensweise wurde an Hand von kraftgeregelten Schwingfestigkeitsversuchen an gekerbten Proben aus dem Spaltprofil sowie an Spaltprofilen unter Vierpunkt-Biegung bestätigt.Alternativ zu dem härtebasierten Parametrierungsansatz wurde ein Ansatz auf Basis einer Prozesssimulation implementiert, bei dem der Vergleichsumformgrad und die Eigenspannungsverteilung aus der Spaltprofiliersimulation übernommen werden. Hierfür wurde ein künstliches Neuronales Netz integriert, welches die zyklischen Werkstoffkennwerte auf Basis des Vergleichsumformgrads sowie auf Basis von im Zugversuch ermittelten Kenngrößen des Ausgangswerkstoffzustands abzuschätzen in der Lage war.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Untersuchungen zum Schweißen in kaltgeformten B...
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Ziel der vorliegenden Arbeit war es den Einfluss der Kaltverformung auf das Gefüge und die Zähigkeit von Schweißverbindungen an unterschiedlichen Feinkornbaustählen zu untersuchen, um quantitative Ansatzpunkte für eine kritische Betrachtung der Normen- und Regelwerke und Empfehlungen für deren Überarbeitung zu erhalten. Dazu wurden die Stähle S355NC, S460MC, S690QL, S700MC und S960QL in unterschiedlichen Blechdicken in den Bearbeitungszuständen "angeliefert", "angeliefert und geschweißt", "kaltverformt" und "kaltverformt und geschweißt" geprüft.Die Untersuchungen haben gezeigt, dass nur ein geringer bis gar kein Einfluss der Kaltverformung auf die Kerbschlagarbeit im Vergleich zu den nicht verformten Blechen vorhanden ist. Diese Ergebnisse korrelieren mit den Gefügeuntersuchungen und der Härteverteilung. Grobkornbildung durch eine Kaltverformung und auch Alterungserscheinungen konnten bei keinem Werkstoff nachgewiesen werden. Die z.T. beobachtete Entfestigung des Gefüges in der WEZ liegt nicht nur in den kaltverformten Proben vor, sondern wird auch in den nicht kaltverfestigten geschweißten Proben beobachtet. Sie ist auf den allgemein bei Feinkornbaustähle zu beobachteten Abbau der Versetzungsdichte und die Verminderung der Aushärtungseffekte durch die beim Schweißen eingebrachte Wärme zurück zu führen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Simulation of Evaporation Phenomenain Selective...
24,50 € *
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Selektives Elektronenstrahlschmelzen (engl. Selective Electron Beam Melting, SEBM) ist ein generatives Fertigungsverfahren zur Herstellung metallischer Bauteile aus dem Pulverbett mittels fokussierten Elektronenstrahls. Die Technologie steckt hinsichtlich ihrer industriellen Anwendung noch in den Anfängen, was zum Teil dem unvollständigen Verständnis der physikalischen Mechanismen geschuldet ist, die beim lokalen Aufheizen und Schmelzen des Pulvers vorherrschen. In der vorliegenden Arbeit wird der SEBM-Prozess mithilfe numerischer Simulation untersucht. Die verwendete numerische Methode basiert auf dem Lattice-Boltzmann-Verfahren und ist in der Lage, strömungsmechanische und thermodynamische Vorgänge gekoppelt zu simulieren — unter Einbeziehung freier Oberflächen und eines fest-flüssig Phasenübergangs. Das Modell ermöglicht zudem die Betrachtung eines Pulverbetts auf mesoskopischer Skala, d.h. unter Auflösung einzelner Pulverkörner. Der Beitrag dieser Arbeit zum Themenkomplex des Elektronenstrahlschmelzens umfasst die Modellierung der Elektronenstrahlabsorption und der Mehrkomponentenverdampfung. Das experimentelle Vorgehen zur Validierung des Gesamtmodells reicht von Einzelspurversuchen in kompakten Proben bis hin zu schichtweise generierten Bauteilen. Die dabei verwendeten Materialien sind Reinaluminium, Reintitan sowie die Titanlegierungen Ti‐6Al‐4V und Ti‐48Al‐2Cr‐2Nb. Der abschließende Teil dieser Dissertation behandelt ausgewählte Anwendungsbeispiele für das numerische Modell. Darunter fällt die verdampfungsbedingte Veränderung der Legierungszusammensetzung in Bauteilen aus Ti‐48Al‐2Cr‐2Nb‒Pulver. Diese wird in Abhängigkeit gängiger Prozessparameter der Elektronenstrahlanlage untersucht. Die Prozesseinstellungen werden zusätzlich im Hinblick auf Restporosität bewertet. Die Ergebnisse deuten unter anderem darauf hin, dass die Beschaffenheit des Pulverbetts maßgeblich die räumliche Verteilung der Legierungselemente bestimmt und demzufolge ursächlich für Inhomogenitäten im Bauteilvolumen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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